Jahresrückblick 2009 – Die Statistik
Tja natürlich ist es ab und zu interessant zu erfahren, was man denn so in einem Jahr geschafft hat.
Für Januar-Februar fällt mir nichts besonderes ein.
März: Recht cooler letzter Schultag, von dem mir 4 Stunden fehlen.
April: Abi geschrieben.
Mai: Abi mündlich und Ergebnisse. Offizieller Abibesitzer. Anfang der Arbeit für den Abischerz.
Juni: Abischerz für den man viele Stunden opferte und ich immer noch teils schlechte Erinnerungen habe, weil ich Videos schneiden musste und bei einem nichts mehr gerettet werden konnte.
Juli: 20 geworden, erste Midlife Crisis, die noch nicht ganz zu Ende ist.
August: Erneut ein Arbeitsantritt. Für KKU bis Ende September gearbeitet.
September: Arbeit beim KKU, naja gab wenigstens ordenlich Schotter ![]()
Oktober: Wehrdienst Antritt und Allgemeine Grundausbildung
Verdammt cooler Kramer Markt.
November: Ende der grünen Ausbildung und Anfang des Sanmonats.
Dezember: Das erste mal auf dem Kiez gewesen. Geiles Zugfest gehabt. Spaß an Karaoke im Big Ben Oldenburg gehabt. Ende der AGA. Verdammt cooles Silvester.
Sieht irgendwie positiv aus, ist auch schön so. Obwohl mir bestimmt nicht alles eingefallen ist.
So long StatJohnny
Aus der Fundgrube 3
Eben gefunden ein Text der von Borst verfasst wurde.
Die Lebensgeschichte des Johis
Es war einmal vor langer , langer Zeit weit hinter den Bergen im eisigen 6-monatigen Packeis eine Iglometropole.
In diesem traumhaften stillen Örtchen wurde zu dieser Zeit ein Pinguinjunges geboren , das aber wayne ist. Johi ist aber umso unwayner und dieses Wesen wurde auch zu dieser Zeit geboren.
In seiner Kindheit wurden ihm die wichtigsten dinge des Lebens beigebracht z.B. die Kunst der Robbenjagd, die Zähmung wilder Eisbären und sonstiger Crap , wie Schlitten fahren. Eines morgens ,als Johi auf der Lauer nach Robben lag, hörte er ein lautes Knacken. "WTF", sagte unser kleiner Inuit noch und schon sah er sich auf einer Packeisscholle im Schwarzen Meer treiben.
Über reißende Stromschnellen gelang Johi schließlich nach FAH. Seit diesem kalten Morgen hat Johi kein ewiges Eis (außer seiner Scholle)gesehen und keine Robbe mehr gegessen. Und wenn er nicht gestorben ist , so lebt er noch heute.
So long FundgrubenJohnny
Lebensetappe 3 Borsten fertig
Nun Schule ist fast ein Viertel Jahr her und seit dem hat sich das ein oder andere in meinem Leben getan. Ich hab 2 Monate lang nichts gemacht, bis auf Borsten und Feiern und dann hab ich nen Monat lang noch gearbeitet. Diese Zeit war allerdings nicht ganz so schön wie Etappe 2. Allerdings habe ich gelernt, dass ich mit einem Kumpel mich nich mehr besaufen darf, dass Wachmann sein einfach nur langweilig ist und das nette Kollegen überall lauern.
So long Johnny
Stadtfest…schon wieder
1 Jahr ist rum und das Stadtfest suchte auch mein Örtchen heim. Geplant war es wie letztes Jahr zu feiern. Freitag langsam angehen lassen und Samstag dann ordentlich. Geklappt hat es genauso wie letztes Jahr nicht. Denn dank Wartezustand bis zum Wehrdienst habe ich momentan noch frei. Deswegen sind ein Kumpel und ich schon Donnerstag auf dem Stadtfest gewesen.
Wir traffen uns also am Strand und haben bisschen getrunken. Es hat leider angefangen zu regnen und selbst das gute Strandschiff vermochte uns nicht vor dem Wasser zu schützen, sodass wir uns unter ein Klohäusschen stellten. Da hat es aber so krass gestunken, dass wir es nicht lange aushielten und flüchteten. Nun der Abend war schön und mit mehr Alkohol gefüllt, als die anderen beiden, die trotzdem Spaß machten.
Vielleicht klappt es nächstes Jahr mal den Plan einzuhalten.
So long Johnny
Aus der Fundgrube 2
2007 als ich 18 wurde, habe ich mit meinen Freunden auf nem Festival gefeiert. Aus Jux habe ich mir die Haare rasieren lassen.
Das Bild ist leider etwas klein, aber ein großes habe ich nicht :/. Einrasiert ist das Logo der Band Mad Monks.
So long MadJohnny
Glücksspiel? Nein, danke
Gestern war ich zu Feier des Tages mit einem Kumpel in einem Casino. Fing auch super an, denn wer Geburtstag hat, kommt kostenlos rein und kriegt sogar einen 2€ Glückschip. Also 30€ in Chips umgetauscht und los gehts!
Nach einer Stunde hatte ich dann 20 Miese, was gedacht recht gut war, denn ich hab die 30€ im Geiste schon verloren. Der Glückschip brachte natürlich kein Glück und bevor ich weitere Verluste einfahre, hab ich lieber die Chips eingetauscht. Später im McD hab ich dann bemerkt, dass ich noch einen Chip habe und somit nur noch 18€ Miese. Der Chip bleibt nun als Andenken dafür, dass ich nicht mehr in Casinos möchte, weil es mir ehrlich gesagt Angst gemacht haben, wie einige aussahen - total im Rausch. Ich möchte nicht, dass ich nur Ansatzweise so werde, vor allem weil ich teils sowieso schon geschwächelt habe und mehr gesetzt habe als nötig, denn ich war zwischenzeitlich auf -8€.
So long NomorecasinoJohnny
Lebensetappe 2 Schule beendet
Im Leben gibt es viele Stufen, die es zu erklimmen gilt. Bei mir sind die Stufen bisher etwas größer gewesen, sodass grade mal morgen die 2. bestiegen wird.
Mein Schulleben begann mit meinem 7. Lebensjahr. Ich wurde damals noch in der Ukraine eingeschult, alles war sehr hergerichtet. Alle Schüler waren besonders angezogen und ein Mädchen wurde rumgetragen, welches mit einer Glocke bimmelte. Ich war nicht sehr lange in der Schule und hab dementsprechend wenige Erinnerungen, allerdings fällt mir immer wieder ein, wie ich damals mit meinem besten Freund ab und zu den Unterricht störte. Vor allem in Musik wo zu allem Überfluss mein Vater noch Lehrer war.
In dem selben Jahr zogen wir noch um, sodass ich mich wieder in einer vollkommen unbekannten Gesellschaft wiederfand. Mein erster Schultag in Deutschland bestand nur aus "ja" und "nein", da ich einfach nichts anderes wusste. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich deutsch sprach und mich an die Spitze der Klasse hangelte. Ich war damals ein recht verbissener und fleißiger Schüler. So erinner ich mich an einen Tag, an dem wir eigentlich nur normales rechnen gemacht haben und wir 5stellige Zahlen subtrahieren sollten. Damals hatte man ja dieses etwas leichtere Verfahren. Nun ich hab es auf die harte Methode gemacht und bin auch an die Ergebnisse gekommen, meiner Lehrerin gefiel dieser Übereifer allerdings nicht.
Deutsch war auch sehr lustig, da man viele Diktate schrieb. Nach dem ich 1 Wort mitten im Text vergessen habe, radierte ich bis dahin alles weg, schrob alles richtig auf während ich weinte und mich wahrscheinlich so zum Gespöt der Klasse machte.
In der Grundschule lernte ich auch meine bisher immer noch besten Freunde kennen. Sie waren alle in der Parallelklasse und es war eher der Zufall, der uns zusammenbrachte. Als ich damals mit einem Freund Fußball gespielt habe, ist der Ball in irgendeine Richtung geflogen und wurde uns zurückgespielt. Das baute eine Freundschaft auf, die wie gesagt, immer noch besteht.
Was damals auch sehr lustig war, war die Spiele AG. Wir saßen zusammen und spielten z.B. Scotland Yard, was einfach ein richtig gutes Spiel ist. Außerdem lernte ich doch tatsächlich zu Stricken, Häkeln usw.
So schnell wie man in die Grundschule kam, so schnell war man wieder raus und ich verließ die Schule als Klassenbester um Richtung OS zu gehen. In der OS war ich dann sehr zu meiner Freude, mit meinen Freunden in einer Klasse. Da es nur 2 Jahre lang OS für einen gab, gab es auch nicht so viel das passierte. Ich trat 2 mal in der Mini-Playback-Show der Schule auf. In der 5. Klasse lernte ich dabei wieder einen Freund kennen, mit dem ich nun stolze 8 Jahre befreundet bin. Bei der 2. Miniplaybackshow hab ich, wie das Vorbild Brosis, meine Weste ausgezogen und Richtung Publikum geworfen. Der Jubel war natürlich groß =). Ein weiteres tolles Erlebnis war die Sexualkundeklausur, die meine Klasse am besten bewältigt hat. Irgendwie war die schlechteste Klausur grade mal eine 3. Ein weiteres Wunder war, wie ich in einer Bio-Klausur eine ganze Seite einfach übersehen konnte. Naja die Abrechnung kam, eine 4 bekommen, aber trotzdem noch gut genug für eine 2 gewesen.
Die OS ging gefühlt zu schnell vorbei und man fand sich im Gymnasium wieder, leider nicht mehr komplett. Die OS war dafür da, um Leute in die verschiedenen Schulsystem zu schicken und so gabelte sich der Weg mit einem Freund.
Im Gym fanden sich natürlich auch sofort neue Freunde, die aber mehr oder weniger wichtig waren. Als überwiegend beliebter Typ in der OS, kam man als niemand zum Gym, was zur Folge hatte, dass ich mich wohl überschätzte und dewegen mit falschen Leuten anlegte. Ich weiss nicht mehr den genauen Grund, aber in der 8.Klasse wurde ich dann zum offiziellen Mobingopfer. Eine Erfahrung, um die niemand beneidet wird, aber für mich doch sehr prägend und im Endeffekt, wohl auch richtig war, da ich ab da ruhiger geworden bin und mich von Beleidigungen nicht mehr beunruhigen ließ. Als Schattenseite sollte wohl aber auch gesagt werden, dass ich wohl dadurch auch zynisch geworden bin. Dieses Mobbing hielt übrigens recht lange an, einige haben das so lange durchgezogen wie möglich.
Ich erinner mich gerne zurück an die 9/10 Klasse. Da hatte ich nämlich einen wundervollen Deutsch sowie Mathelehrer, der meine Sichtweise, der Welt gegenüber öffnete und wohl auch teils daran Schuld ist, dass ich mich für Politik interessiere. Der Unterricht bei ihm war sehr gut und ich habe es wirklich vermisst, nachdem er gegangen ist.
In der 10. haben wir auch eine Klassenfahrt zum Ijselmeer gemacht. Diese Fahrt leerte einen Dinge, wie dass es Schwarzbrot in der Dose gibt oder das Leute in der Lage sind, eine Wand anzuscheissen. Die Fahrt war toll, aber sie zu beschreiben könnte einen eigenen Blogpost brauchen ![]()
Klasse 11. führte zu 11 Punkten auf Lebenszeit in deutsch. Im Unterricht beim Behandeln von dem Buch "Ansichten eines Clowns" unterstellte ich dem Protagonisten, ähnlich zu einem Hund zu sein, der sein Revier markiert. Dies kam so toll an, dass ich mir quasi nie wieder Angst um eine mündliche Note machen musste.
Eine weitere Leistung war, 4 Seiten rote Schrift von einer Lehrerin zu bekommen, weil ich mich beschwert habe, dass man seit Jahren in Englisch nur dasselbe macht, ohne nennenswerte Neuerungen.
In 11. mussten wir auch ein Praktikum machen, welches für mich zum kotzen war. Das Praktikum dauerte 3 Wochen und ich war mit meiner Arbeit nach 2 Tagen fertig und saß dumm da. Einziger Vorteil davon war, dass ich in der Zeit mein Homepagedesign gebastelt habe, sowie einige andere künstlerische Dinge.
Klasse 12. brachte nunja unschöne Dinge mit sich. So musste man erstmals eine Facharbeit schreiben. Meine gibts übrigens immer noch online, einfach mal danach suchen
. Ich bekam jedenfalls für Wikipedia abschreiben 8 Punkte, während Leute, die sich richtig reingehängt haben, auch mit weniger gestraft wurden.
Höhepunkt war eindeutig die Fahrt nach Rom. Wir haben da so viel Spaß gehabt. So mixten wir uns unsere eigene Sangria. Die erste Version war so lala, während die 2. die beste Sangria war, die ich je trinken durfte. In Rom waren auch lustige Dinge, wie Duschkappen anziehen und behaupten, dass es Baskenmützen sind. Mit denen sind wir auch in der Stadt rumgeirrt und wurden als Idioten von Amis genannt. Naja im Irish Pub gab es niemanden, der es dumm fand, zumindest äußerte sich niemand so. An dem Abend habe ich zwar 10€ für grade mal 2 Getränke ausgegeben, aber es war trotzdem eine tolle Erfahrung.
Klasse 13. wurde davon dominiert, dass ich nichts tat. Ich habe mich irgendwie durchmogeln können und sah einfach nur anderen zu, die wirklich was für ihr Abi taten. Mein Abi bekam ich trotzdem ![]()
Natürlich gabs noch andere Highlights in der 13. So waren Dinge, wie Lloret oder Letzter Schultag oder Besäufnisse nach den mündlichen Prüfungen unvergesslich. Naja ganz unvergesslich nicht, wenn man nämlich zu viel gekippt hat, konnte es ganz leicht passieren, dass einem auf einmal das ein oder andere Detail fehlte. So passiert beim Letzten Schultag, wo ich dank Fotos immerhin noch ein bisschen weiss ![]()
Gestern war dann Abiball, der natürlich nicht schlecht war, allerdings auch nicht überragend. Die Pflichttänze waren nur schlimm, weil es so unendlich heiß war und komischerweise beschwerte sich meine Partnerin mehr über das Schwitzen als ich. Mit das schlimmste am Abend war wohl, dass ich eine Flasche Alkohol kaputt gemacht habe =P. Naja der Abend war recht lustig vor allem durchs dancen. Außerdem hab ich wieder dadurch übertrieben, dass ich jedes Lied richtig gut fand
Fazit: Ich glaube, dass es der mit am schwersten Abzuschließende Schritt im Leben sein kann, vor allem weil man erst in diesem Abschnitt wirklich denken kann. Ich blicke zurück auf 13 Jahre Spaß, Fleiß und dem wichtigesten natürlich meine Freunde, mit denen es hoffentlich weiter geht und nicht einfach endet.
So long Johnny
Abischerz du bist vorbei
Nach Arbeitsintensiven 2 Wochen oder so, ist Mittwoch nun der Abischerz gewesen. Er war Schweiß und Bluttreibend, denn wir mussten wirklich viel tun. Neben Konzepte ausdenken und Videos drehen, gab es noch die glorreiche Idee, den Eingang mit Papier zu füllen. Was sich anfangs nach einer Klasse Idee anhörte, sollte uns später noch richtig nerven. Denn das Papierknüllen dauerte ewig, machte die Hände kaputt und ging nur stetig voran. Nach ungefähr 15 Stunden die wir in das Papier gesteckt haben, waren wir auch endlich fertig. Hierbei soll noch erwähnt werden, dass eine aus dem Jahrgang wohl fast die Hälfte gesponsert hat.
Der Abischerz verlief klassisch. Erstmal wurden Leute nassgespritzt. Einige die besonders frech waren und zurückwarfen wurden mit einer Eimerdusche bestraft. Wir haben glaub ich fast alle nass bekommen, die rechtzeitig da waren
.
Dummerweise haben wir noch vom Vorabend einige Probleme behalten. So wollten uns die Beamer partou kein farbiges Bild geben. Selbst die versprochenen Lösungsansätze scheiterten. Nach viel rumtelefonieren, einigen Frustbieren kam ein Mann, der nen Elektroladen besaß und richtete alles. Der Abischerz war gerettet.
Das Programm verlief nahezu reibungslos, einige Schwierigkeiten mit dem Sound aber es verlief trotzdem lustig =). Am Ende gab es dann noch mit dem geknüllten Papier eine Schlacht und ich besoffen und schuselig wie ich bin verlor meine Brille. Die wurde wiedergefunden, also brachte ich sie zum Pult, damit ich sie nicht nochmal verliere, das hab ich allerdings sofort wieder vergessen und ging davon aus, dass ich sie wieder verloren hätte und habe jeden damit genervt.
Der Abischerz hat mir persönlich gut gefallen und die viele Arbeit hat sich gelohnt. Noch einmal würde ich das aber nicht tun
So long Johnny
Wenn man mal wieder hört, dass…
...man selten so viele Ellbogen im Rücken hatte.
...wohl so schnell nicht mehr so viele Körperteile aneinander reiben.
...man hoffentlich keinen Hörschaden davon dragen wird.
...man vollgeschwitzt rauskommt.
War wohl wieder ein Konzert.
Für mich war es am 3.6 so weit. Farin Urlaub begrüßte uns auf seiner Krachgarten 2009 Tour.
Die Fahrt zum Konzert verlief ohne nennenswerte Ereignisse, bis auf einen LKW, bei dem ich mir nicht erklären kann, warum man ihn so anmalte.
Angekommen sind wir gute 50 Minuten vor dem Konzert. Nach ein bisschen Rumsitzen und darauf warten, dass ein Kumpel mit seinem neuen Handy ein GPS-Signal bekommt, machten wir uns auf zum Pier 2 wo das Konzert stattfand. Die Wartezeit versüßte uns ein ziemlich kalter Wind, der wohl die Außentemperatur auf gefühlte 10° runterdrehte. Irgendwann konnten wir jedenfalls rein und sahen uns nach kurzem Sitzen die Tshirts an. Es viel auf, dass es neue Tour sowie Tagesshirts gab, was mir Grund gab zu schmollen, denn das Tagesshirt sah verdammt cool aus und ich hatte kein Geld mitgenommen, weil ich dachte, dass die Tshirts gleich bleiben. Naja über sowas regt man sich nicht ewig auf also auf auf zum Rumstehen oder sitzen bis man zum Aufpassen gezwungen wird.
Das Vorhängetuch oder wie man es auch nennt, war dieses mal sogar recht schick.
Um Punkt 20:00 ging es dann, wie gewohnt, ohne Vorband los. Der Opener wurde als Insel begonnen, wechselte aber zu Unscharf, was mir eindeutig besser gefiel und kam auch bei der Menge gut an. Natürlich war es Zeit weiter nach vorne vorzustoßen, da man nicht umbedingt die Besten Plätze hatte. Langsam hat man es auch geschafft sich nach vorne zu kämpfen. Allerdings wurde man schon freundlich von den Pogern von nebenan begrüßt und so sollte es auch das ganz Konzert lang durchgehen.
FURT spielte ziemlich lange nur fröhliche Lieder und versuchte mit Liedern wie Augenblick und Porzellan den Übergang zu den eher ernsten Stücken. Es klang gut hätte aber wahrscheinlich mit anderen Liedern besser bewerkstelligt werden können. Aber ich will hier nichts kritisieren, es war trotzdem super.
Das Publikum war ein sehr komisches, neben 1-Mann-sitz-Laolas gab es auch so viele WODs, wie ich sie nichtmal auf einem Ärzte Konzert gesehen habe. Bei einer WOD wurde ein Mädchen wohl auch etwas stärker erwischt, sodass sie im Krankenhaus landete. FURT überreichte ihr Genesungswünsche und widmete das nächste Lied, Phänomenal egal, diesem Mädchen. Die Deko zu dem Stück war auch sehr gut gewählt.
Farin bließ diese vielen Kerzen dann auch mit einem Ausschalter langen Atemzug aus.
Eine weitere Besonderheit war, dass ein anderes Mädchen Geburtstag hatte, so geschah es, dass das ganze Publikum ihr ein Ständchen sang.
Das Konzert verlief natürlich super und hat irre Spaß gemacht, was man auch an meinem vollkommen durchnässten Tshirt gesehen hat.
Hier noch einige Fotos vom Konzert:
So long Johnny
Die halbwertszeit von Barkeepern oder Zurück aus Lloret
Es ist so weit! Ich bin zurück aus Lloret und möchte euch von 9Tagen voller harter Arbeit,Fleiß und Anstrengung erzählen. Ach nee wir waren ja in Lloret.
Der Anfang
Am Anfang war der Wecker, der Mensch fühlte sich durch den Gesang der Natur penetriert, so erfand er den Wecker, der endlich mal nervig genug war um einen aus dem tiefsten Schlaf zu holen. Meiner holte mich um 3Uhr aus dem Bett. Nach einer schönen Dusche, einem ausgiebigen Frühstück und einer kurzen Fahrt, stand ich bei der Schule und schon vor dem wartenden Bus. Kaum im Bus(Doppeldecker!!!)bekam ich natürlich, unter größter Anstrengung einen VIP Platz ganz vorne. Nunja es war nicht wirklich ein VIP Platz aber ganz vorne sitzen und direkt auf die Straße zu schauen hat was, wenn man 3m drüber ist. Nach dem Losfahren trafen wir schon auf die erste Schwierigkeit, der Fahrer wollte uns durch die Hansingstr durchkutschieren, wer da war weiß, dass es eine der engsten Straßen Nordenhams ist. Jedenfalls brachte er uns ohne Probleme durch die Straße, zur Überraschung aller.
Da war nicht alleine in diesem Riesenbus sein sollten, sind wir Richtung Jaderberg. Allerdings verfuhr sich der Busfahrer und wir standen in Diekmannshausen. Er wurde natürlich fehlgeleitet
. Die weitere Fahrt verging erstmal ohne weitere Highlights, bis auf das wir immer in der Nähe eines McD rausgelassen wurden, was einige Verschwörungstheorien hervorgebracht hat.
Irgendwann waren wir in Frankreich. Da ich Frankreich an sich nich so sehr mag möchte ich erstmal die positiven Punkte hervorbringen, damit ich später lästern kann. In Frankreich sind die Autobahnen 3spurig zumindest überall wo wir lang fuhren, dass vermied Staus sehr gut.
Zu den negativen Punkten: Es gibt Tafeln die zeigen einem an, ob es irgendwo irgendwelche Geschehnisse gibt. Die meiste Zeit sieht man aber nur die Uhrzeit, was nervig ist, wenn man endlich da sein möchte und nur sieht, dass es schleppend vorrangeht. An sich ist mir sonst nich viel aufgefallen, außer dass das Wetter schlechter wurde in Frankreich. Die Leute waren zu der Zeit einfach nur totmüde und einige auch schon besoffen.
Irgendwann sind wir nach einer total langen übermäßig wachhaltenden(für mich) Fahrt in Lloret de Mar angekommen. Trotz der Nettigkeit der Busfahrer könnte man über einige Regeln, die ihnen aufgestellt wurden, streiten. So muss man nach 4.5 Stunden Fahrt stets 45min Pause machen, was uns mehr zugesetzt hat als die Fahrt selbst, auch wenns der Sicherheit dient, ist es sehr nervig.
Egal in Lloret angekommen am Hotel ausgesetzt und nun?
PS. In Frankreich gibts einen Saufservice

Tag 1 - Geduld ist eine Tugend
Im Hotel waren wir gegen 8 Uhr, allerdings durften wir erst um 13Uhr einchecken. Das heißt wieder elendlanges warten. Ein Kumpel und ich sind deswegen gleich zum Strand aufgebrochen um den abzuchecken, sowie extra dafür gekaufte Zigarren zu probieren. Der Strand war sehr schön, der Sand eher weniger. Der Sand bestand aus Kies, der nach ner Zeit die Füße zum schmerzen brachte. Einziger Vorteil des Sandes ist, dass er nicht klebt, wenn man aber aus dem Wasser kommt und dann auf Sand tritt verfluchtest du alles, was du finden kannst.
Nach der Zigarre wurde erstmal die Strandpromenade besichtigt. Während vorher erwähnter Freund eine Laufroute zusammenstellte, hielt ich Ausschau nach guten Möglichkeiten zu Essen. BK und McD waren in der Gegend zusammen 6mal vertreten. Verhungern konnte man also nicht.

Zurück zum Hotel:

Während einige am Pokern waren, versucht ich ein bisschen zu schlafen, nach dem ich es in den 28 Stunden Busfahrt nicht geschafft habe. Irgendwann dazwischen gab es auch eine Zimmereinteilung, sowie
eine Liste mit einigen Dingen die wir All-Inclusive haben. Als ich die Liste sah konnte ich meinen Augen nicht trauen, da standen Cocktails drauf. Erstmal egal, die Bar macht sowieso erst um 16:00 auf. Um 1 war es dann endlich so weit, wir bekamen Schlüssel, sowie Essen. Die Zimmer waren für den Preis von 388€ (Preis für die ganze Fahrt) vollkommen in Ordnung, leider hab ich es versäumt ein Foto davon zu machen, für die Leute die mit mir in Italien waren, die Zimmer sind fast dieselben.
Das Essen war ganz in Ordnung, es gab für jeden Geschmack etwas und da überall Obst und Gemüse dabei war, ass ich selbst davon was, was meine Pläne die Woche ungesund zu verweilen, zu Nichte machte.
Nach dem Essen haben wir uns AsiTV angeschaut. Damit ist Fernsehen, wie U20 Deutschland deine... gemeint, die einige Leute auf eine Art präsentieren, bei der du denkst, dass Leute gar nicht so seien können.
Nach einer erfrischenden Dusche, in einer Dusche wo du den Duschkopf halten musstest, weil die Halterung wohl nur Zierde war, ging es endlich in die Bar.
Damit kam auch die erste Ernüchterung. Für einige Drinks gab es nicht die richtigen Zutaten, andere kannte die Barkeeperin gar nicht. Naja tut man halt etwas was man mir jetzt wohl nicht glauben wird. Ich hab der Barkeeperin den Cuba Libre und TGV beigebracht. Während das noch halbwegs möglichst is folgender Fakt wohl eher unglaubwürdig. Während Rum da war, war das beliebteste Getränk wirklich der Cuba Libre, hat mich stark verwundert, dass man da etwas bewegt hat. Die Bedienung selbst, war nicht wirklich eine gelernte Barkeepering, da hatte ich meine Hoffnungen wirklich zu hoch gesteckt aber naja, ich hatte wenigstens meinen Cuba Libre =). In der Bar gab es auch noch Snacks wie Burger, Pommes und Hotdogs. Ich hab alles davon probiert konnte mich letztendlich nur für die leider ungesalzenen Pommes begeistern.
Der Abend endete damit, dass wir auf der Couch in der Lobby saßen und Fußball schauten. Währenddessen lernten wir Hamburger kennen, im suff dachte ich mir, dass es eine gute Idee sei, einen kürzlich getrennten Kumpel zu verkuppeln. Gesagt getan. Rest des Abends saßen die Beiden zusammen und redeten wohl. Das Spiel verlore Bremen leider, was dazu führte, dass man sich exzessiv besoffen hatte und dann noch in die Stadt wollte. Da ich aber noch am Essen war, meinte ich, dass die anderen doch vor könnten, ich würde sie sicherlich finden.
Tja obwohl wir vorher in der Stadt waren um Zeug wegen Abitours zu erledigen, scheiterte ich daran, dass die Karte, die wie vorher bekommen haben, nicht mithatte und so nicht in die selbe Disco konnte, wo meine Leute waren. Ok also mim besoffenen Kopf nach Hause und ich hab es wirklich, nach einer Stunde oder so, wirklich geschafft zum Hotel zu finden, danach einfach nur noch ins Bett und der Tag war gelaufen.
Tag2 - Eincremen ist was feines
Am 2. Tag direkt zum Frühstück um 9 Uhr aufgestanden, mittlerweile war ich wegen der Klimaanlage krank geworden. Zum Frühstück gab es kein Käse, was mir wirklich nicht zusagte, also ass ich einfach Obst (Schon wieder gegen etwas verstoßen) und Brötchen. Die Tage verliefen eigentlich nach folgendem Schema: Frühstück - Pool - Mittag- Strand/Pool/AsiTV - Bar - Stadt/Hotel
Am Pool gabs natürlich nichts hartes, sodass man nur Bier, Sangria oder Softdrinks getrunken hat. An diesem Tage entschloss ich mich bisschen am Strand zu gammeln. Also hin da! Vorher natürlich eingecremt so gut es ging, bis auf den Rücken größtenteils. Retourkutsche kam am nächsten Tag bei dem ich mich ordentlich verbrannt habe.
Beim Abendessen habe ich mich doch tatsächlich überfressen, sodass ich gekotzt habe und das kam wirklich vom Essen und nicht Alkohol, dafür hab ich wenigstens den Bann gebrochen und jedem die Möglichkeit gegeben nich der 1. zu sein der kotzt.
Jedenfalls nach dem üblichen Barbesäufnis ging es auf den Balkon eines Kumpels um tiefsinnige Gespräche zu führen, da er aber irgendwann müde wurde endete der Abend für mich etwas zu früh. Natürlich waren irgendwie alle weg, deswegen stumpf ins Bett.
Tag 3 - Eigentlich wollte ich Abends noch in die Stadt
Der Tag begann eigentlich immer nach dem selben Schema. Diesmal bin ich aber nicht aber zu lang am Strand gewesen, der Brand wir doch mal ne Lehre gewesen, also schaut man einfach mal wieder AsiTV. In der Bar fiel einem beim Pokern etwas auf. Der Kumpel den ich verkuppeln wollte, hatte nun eine Klette, sie hing an ihm wie Kaugummi am Schuh und ging mit ihrer Hand auch überall gut ran. Allerdings hatte der Kumpel absolut keine Lust darauf und blieb einfach eiskalt. In der Männergemeinde, wo unter den "Playern" eine Wette lief, gab es leichte Angst, da man selbst noch nichts abschleppen konnte, aber der Kumpel ohne irgendwelches zutun schon eine haben könnte.
Der Abend endete glaube ich damit, dass ich mit einem weiteren Kumpel in die Stadt gegangen bin. Dort haben wir natürlich wild irgendwelche Weiber angetanzt. Ich hab irgendwen angesprochen und meinte es sei unser letzter Tag und wir wollen noch bisschen Spaß haben. Hatte keine Wirkung
. Übrigens kostet ein Wodka-Energy 5€, was eine ziemliche Frechheit ist. Der Abend endete damit, dass ich meinen Kumpel verlor und wieder allein nach Haus getuckert bin.
Tag 4 - Halbwertszeit von Barkeepern
Wir haben den Whirlpool entdeckt und da wir Kerle waren wars auch kein Problem für uns da reinzugehen. In dem Whirlpool war nämlich Superejakulat, welches einen Schwanger machte und gleich im vierten Monat anfing. Als ich dann um 16:00 dann wieder in der Bar war, gab es eine Überraschung, während ich erst noch annahm, das man der Menge an Leuten herr werden wollten und so mehr einstellte, irrte ich mich. Es war der letzte Tag von Barkeeperin #1. Sie hat nur noch 10 Tagen wieder aufgehört, weil der Job zu scheisse war. Naja musste ich halt mit Leben, der Neuen wurden dann wieder die Drinks beigebracht und fertig ist.
Später am Abend ging es in das Zimmer eines Kumpels um zu rauchen. Nach dem 2 Leute die mitrauchten, einen verdammt lustigen Abend hatten, dachte ich mir, dass ich meinen noch weiter verbesser und bin dann mit Leuten ab in die Stadt. Nach dem Reingehen, in die Taschenbilliard Disco Tropics, gings eben so schnell wieder raus und ab ins BK - halt nein, den meisten war es zu teuer und wir gingen ins McD, welches 2 Schritte vom BK war. Im McD standen wir dann 15min an und ein erstes Erfolgserlebnis bahnte sich an, ich wurde angesprochen =P. Das Mädchen sah mein RaR07 T-Shirt und meinte sofort, dass die Ärzte super gewesen sind, mit dem Gedanken sofort ein Thema zum reden zu haben, schloss sich ein "Die Arctic Monkeys waren aber die besten" von ihr an, seit dem ging das Gespräche nur darum wer besser gewesen ist. Übrigens hab ich dieses Mädel später wiedergesehen, gelaufen ist aber nichts.
Mit dem Kumpels saßen wir dann am Tischen und laberten natürlich. Irgendwann hat sich einer so gefreut, dass er die Arme hochstreckte und die Lampe über uns zum Wanken gebracht hat, sie wäre wohl fast kaputt gegangen. Dieser Typ hat dann auch später Reste gegessen. Nach dem Essen sind wir Richtung Hotel, allerdings trafen wir vorher noch Leute von uns. Ein Mädchen zog Strümpfe an, die wie Frischhaltefolie aussahen, natürlich wird man für so eine Aussage sofort geschlagen, aber sie nahm sich den Rat zu Herzen und lies die Strümpfe weg.
Danach gings nach Hause, wo ich in meinem Zimmer von dem immerwährenden Husten eines Kumpels begrüßt wurde, welches mich jede Nacht wachhielt.
Tag 5 - Hast du eigentlich die Serie damals gesehen?
Bis zur Barzeit lief eigentlich alles immer im Leerlauf. Später hat man sich dann in heroischen Zweikämpfen im Dart oder Billiard gemessen. Bei denen ich eins bemerkt habe: Ich bin destruktiv, ich habe 2 Darts kaputt gemacht und einem Kumpel in die Weichteile nen Ball gehauen. Da die Darts irgendwann alle waren, haben wir uns zusammengesetzt und angefangen über alte Serien zu reden. Angefangen haben wir mit Dragonball Z und endeten irgendwann bei Autobahnen wo sie lang gehen usw. War auch alles recht lustig bis wieder leider gegen 3:00 von dem Rezeptionmann rausgeworfen wurden, weil wir uns in die Lobby gesetzt haben.
Tag 6 - Wenn man sich Motivation antrinken muss
Ich habe vor der Reise eine Party erworben bei der ich für 12€ 2 Stunden AI+VIP Bereich habe. Allerdings war ich drauf und dran, diese sausen zu lassen, weil ich seit Tag 3 oder so nicht mehr richtig pennen konnte, das Husten während der Nacht und die Geräusche am morgen waren wirklich die Härte. An diesem Abend haben wir auch unser Gruppenfoto gemacht. Außerdem haben sich einige einen Eimer gekauft, sowie 43er und Milch und haben diese leer gesoffen. Der Hustkumpel, nennen wir ihn mal Stahlleber, hat vor diesem Besäufnis schon eine Flasche Tequilla geleert. Man erwartet von ihm, dass er kotzt, was er allerdings nicht so recht geschafft hat, es war alles eher ein Spucken. Damit wurde auch bewiesen, dass Stahlleber einfach kein Mensch sein kann
.
Später in der Bar hieß es abwarten und Motivation trinken. Nach 2 Wodka-Fanta, wurde der AIVIP Abend immer attraktiver, sodass ich am Ende mit Stahlleber und noch nem Kumpel in dem Laden war. Da kam aber auch die Ernüchterung. AIVIP bedeutet Tequilla Sunrise, Wodka Sprite oder Bier, mehr nicht. Einen VIP Bereich gab es nicht. Also trank ich TS, der aber nur nach O-Saft geschmeckt hat, wenigstens etwas, denn in unserem Hotel gab es gar keinen O-Saft. Nach dem wir noch bei BK gefuttert haben und meiner tollen Aktion jedem Mädchen das hübsch war, dieses auch zu sagen sind wir nach Hause.
Tag 7 - Eigentlich sollte ich mich heute nicht besaufen
Letzter Tag und man wollte für die Busfahrt nicht besoffen sein, an sich ein guter Vorsatz, aber ich hatte für den Tag mir ein Ticket zu einer Coyote Ugly Party gekauft. Vor der Party ging es in der Bar schon heiß her, es war eine neue Gruppe aufgetaucht und man hatte nur noch wenig Platz zum bestellen. Rum und Gin waren auch fast leer, sodass man sich auf andere Getränke besinnen musste. Ich hab es trotzdem geschafft halbwegs breit zu werden, Whisky-Cola sei dank
.
Bei der Party später war es richtig cool, es gab 2 LIITs und einen Shot im Preis dazu, Außerdem wurde man von auf Tresen tanzenden Frauen mit weiterem Alkohol bedient. Der Abend lief auch richtig gut bis ich mehrmals von Drinks getroffen wurde und mir mehrfach gesagt wurde, dass ich unerwünscht sei, nach dem mir das zu blöd wurde, weil ich mir meinen Abend nicht weiter versauen lassen wollte, ging ich zum Hotel.
Dort angekommen unterhielt ich mich noch eine Stunde lang mit dem Rezeptionsmann auf russisch. Die Nacht war nicht sehr lang, um 4 landete ich Bett musste aber um 8 schon wieder raus um genug Zeit für Frühstück Duschen und Packen zu haben, weil wir um 10 schon auschecken mussten.
Das Ende
Allerdings kam der Bus erst um 19:00, also musste man sich noch irgendwie 9 Stunden vertreiben. Einige spielten Poker, ich ging mit einigen Leuten in die Stadt um letzte Besorgungen zu machen, wie z.B. einen Sombrero:

Ansonsten hieß es langweilen und irgendwie an Essen kommen, da wir nur bis 12:00 AI hatten.
Um 19:00 ging es endlich in den Bus, der eine kaputte Windschutzscheibe vorne hatte und total heiß war, allerdings wurde das abgelindert durch die viel kürzere Reisezeit nach Hause, auf der ich sogar bisschen schlafen konnte. Auf der Fahrt schauten wir dann noch Coyote Ugly, über den sich die Typen dauernd beschwert haben, allerdings auch witzige Kommentare abgelassen haben.
Fazit
Es war eine tolle Fahrt, die ich aber um keinen Preis wiederholen würde. Es zieht schon stark an der Substanz nach einiger Zeit, auch wenn ich keinen Hangover oder Blackout hatte. Allerdings finde ich, dass man das einmal im Leben ruhig machen kann, da wirklich Sachen vorkommen die man so schnell nicht wieder vergisst. So werd ich Wörter wie Atzen und Schelle wohl mir für immer gemerkt haben.
So long PartyJohnny
PS. @Osnafrau die dauernd meinte, dass ich unerwünscht sei.
a) Ich bin zahlender Kunde, ich bin immer erwünscht.
b) Gabs Asigkeit umsonst als du geboren wurdest?
Nachträge:
Bob die Heuschrecke
An einem Tag, an dem ich vormittags am Pool saß, sah ich ihn, Bob die Heuschrecke. Bob war die schwächste Heuschrecke in seiner Larvenkolonie, er kam selten an das essen ran und selbst wenn war es nicht besonders nahrhaft. Aber Bob ließ sich nicht beirren, er lebte weiter, denn sein Willen zum Leben war der stärkste. So schreckte er auch nicht vor Kannibalismus zurück. Eines Tages war er stark genug um in die weite Welt hinauszuziehen. Er suchte sich Lloret de Mar aus, da neben gutem Klima, auch gutes Essen lockte. Angekommen gönnte er sich einige ruhige Stunden im Pool, wo er fast von einem Tsunami überrollt wurde, aber auch da war sein Wille stärker. Danach wurde Bob nie wieder gesehen, ich hoffe es geht ihm gut.
Shops in Lloret
Um ehrlich zu sein dachte ich, dass Spanier eher ein prüderes Volk ist, allerdings sollte ich mich irren. Mit einigen Kumpels waren wir auf der Suche nach Zeug. In einem Shop voller Billiger Artikel fand ich dann etwas was ich mich in erster Sekunde fast umgehauen hat.

Ja sowas gibts in einem normalen Shop in Lloret.
Darüber hinaus waren wir in einem verdammt geilen Waffenshop. Neben 20+Katanas bei den mir das Wasser im Munde zusammenlief, sah ich auch einen Wurfstern, der seine Messer beim draufklicken ausfährt. In dem Shop gabs echt fast alles was das Waffenliebende Herz sucht.













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